das lied zum tag passend zur stimmung
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(also nur zur info: in österreich ist heute NICHT vatertag!)
wir gehen den feiertag mit klassischem bergsauwetter (=bewölkt, regnerisch, windig, 1°C) ganz gemütlich an. die mädels im haus sind noch im schlafanzug wohlfühloutfit. die angezogenen jungs hatten schon ihre erste matador challenge.
aus der stereoanlage dröhnen alte, deutsche kinderlieder und ich frage mich, wer uns diese grausamkeit angetan hat wer uns diese cd geschenkt hat.
mein turbo rekonvaleszentes söhnchen und seine große schwester spielen mehr oder weniger friedlich miteinander.
euch allen einen schönen, friedlichen, gesunden, glücklichen, entspannten, faulen feiertag (und den vätern, da wo vatertag ist, einen schönen vatertag! alles gute, papa!)
wetteredit I: jetzt graupelt es, und ich bilde mir ein, donner gehört zu haben (oder war´s der bass bei “ich bin ein musikante…”)
wetteredit II: es war definitiv donner! gleich schneit´s
wetteredit III: 0°C
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kindergarten gehirnwäsche schwerpunkt ist nach der feuerwehr (letzten monat), nun die polizei. darum wird bei uns den lieben langen tag zweistimmig der refrain eines neuen liedes gesungen “die polizei ist dein freund (kurze pause) sie ist immer für dich da” mantra ähnlich. wir werden das hoffentlich auch mal auf kommando auf der rückbank anstimmen, sollte mama zwecks regelwidrigem verhaltens (was natürlich niemals nie vorkommt) von den freunden aufgehalten werden…
darum sind verkehrszeichen momentan auch sehr interessant. “mama, ich sag dir wieder, wenn ein überholverbot kommt.” oder “mama, hier ist siebzig. wie schnell fährst du?” oder “was passiert, wenn wir hier parken?” wenn das so weiter geht, kann ich sie beide (!) bald zur theoretischen führerscheinprüfung anmelden
dann noch:
lebendige renaissance (wenn ihr mich fragt, waren die ja nie wirkich weg).
söhnchens immunsystem hat beschlossen, dass es nun mal wieder zeit für eine kleine übung ist. das motto lautet: “kampf der bronchitis” typisch mann er leidet fürchterlich. aber mama hat ja jetzt zeit.
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wo es draußen schneit regnet und wir durch die nachrichten wiedermal zu der erkenntnis gezwungen werden, dass menschen zu wirklich unglaublichen unmenschlichkeiten fähig sind, hier etwas zum lachen:
mein lieblingsduo (auch die anderen youtube filmchen lohnen!)
viel spass!
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diese pa.nini alben begleiten mich seit meiner frühsten kindheit begleiteten mich durch die späten 70er und frühen 80er jahre. vielleicht kann sich noch wer an sarah kay oder das album vom dschungelbuch erinnern? es gab auch eines von momo, captain future, frühes manga heidi…
ich hatte diese sammelklebesucht in den vergangenen zwei jahrzehnten erfolgreich verdrängt, bis wir meine kinder durch den netten opa glücklichen umstand in besitz eines pani.ni euro albums gekommen sind.
wer hier regelmäßig liest, weiß, dass ich mit fußball (im allgemeinen) und der em (im speziellen) soviel am hut habe, wie ein fakir mit federbetten. trotzdem habe ich mich heute beim aufreißen der stickerpackerl und beim einkleben der bildchen hinreißen lassen, und bin jetzt schier besessen davon, dieses büchlein “voll” zu bekommen. die paar doppelten habe ich sicherheitshalber meiner “großen” in die kindergartentasche gesteckt und gesagt: “die mußt kannst du tauschen!” sie hat zwar nicht ganz verstanden, was ich ihr damit sagen will, aber einen versuch ist es wert.
da sind aber auch fesche kerle drin
manche bilder sehen aus, als würden sich die entsprechenden herren damit für eine job bei sch.lecker e.deka als filialleiter bewerben (ich denke hier an ein paar niederländer zb nr. 264, 266 und 271).
andere hätte man vielleicht besser vor dem spiel (als hinterher) abgelichtet. gerade bei den schweden schauen manche aus, wie blondierte pete dohertys auf entzug (zb nr. 393 und 395)
schön auch, dass unter den herren die größe und das kampfgewicht angeführt ist und das geburtsdatum wie verzerrte maße eines models dargestellt werden: 18-3-1983
ich klebe, also bin ich ![]()
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heute ist ein guter tag zum entrümpeln. ein perfekter.
obwohl ich ja momentan mit fast unvorstellbarer begeisterung (wie einer, der noch nie im leben schnee gesehen hat, und plötzlich eine autobahn freischaufeln darf muss) vollbluthausfrau und mutter bin, kostete es mich anfangs doch etwas überwindung. das größte “problem” dabei sind die kinder, die irgendwie nicht einsehen wollen, dass man sich manchmal von dingen trennen muß. die unfähigkeit loszulassen scheint tatsächlich verebt worden zu sein . “na mama, das ist noch nicht kaputt, das mag ich noch behalten… nur die sachen, die nicht mehr gehen, geben wir den armen kindern…” und sobald irgend etwas (das schon monate keines blickes mehr gewürdigt wurde, und irgendwo in einer ecke vor sich hin gammelte) in den müllsack wanderte, mußte ich aufpassen, dass nicht einer von den beiden es heimlich wieder rauszieht und hübsch unansehnlich in einer anderen ecke des zu großen wohnzimmers neu drappiert. dass tochterkind sowieso in ihrem früheren leben ein messie gewesen sein muß, hatte ich ja schon mal erwähnt.
wenn ich schlau wäre, würde ich die aktion unter der woche angehen. wenn die zwei kleinkinder mit hang zur sentimentalität im kindergarten sind. sie würden dann beim heimkommen einfach vor vollendete tatsachen gestellt werden, und vermutlich keinen unterschied bemerken. aber das macht ja keinen spass
wo ist da die herausforderung der sportsgeist?
irgendwann wurde es mir dann doch zu bunt und die kinder wurden im schianzug (!!!) zusammen mit papa an die frische luft gesetzt. sie waren zwar nicht begeistert davon, wie sehr solche winterklamotten die bewegungsfreiheit beim trettraktor- und radfahren einschränken, aber den kollegen in grönland geht es ja teilweise auch nicht besser. papa hat in der zwischenzeit den sandkasten vom schnee frei geschaufelt.
jetzt ist es vollbracht. (und, oh wunder: ich habe wider erwarten keine ekligen essensreste oder sonstwie undefinierbare lebendige gegenstände gefunden. nirgends, wo ihr vorkommen nicht irgendwie sinn machen würde)
das ergebnis kann sich lesen lassen: alle puzzles sind wieder vollständig. lego ist mit lego in der kiste (nicht, was ihr jetzt denkt
) und playmobil mit playmobil und das babyspielzeug ist endlich ausgezogen.
[erwähnte ich schon mal, dass auch kä.rn.ten bald eines dieser schwe.dischen möbelgeschäfte bekommt? letzte woche sah ich sogar schon den firmennamen (noch durchgestrichen) auf einem strassenschild und daneben eine rießengroße baustelle. die eltern sortierten spielsachen schreien förmlich nach intelligenten aufbewahrungssystemen.]
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ein stöckchen, das ich *schande über mich* beinahe übersehen hätte. dabei verkörpert es so sehr den em-zeitgeist wie kein kaum ein stöckchen, das mich bisher getroffen hat…
herr paul hat mir noch einen kleinen tritt gegeben, damit die geschichte nicht im blogtreibsand verläuft, gerade jetzt, wo es spannend werden könnte wird:
Zusammenfassung der “Regeln”:
lenope ergänzte:
“… und wusste, dass in Kürze die zweite, für den anderen, ihren Dienst aufnehmen wird müssen.”
chiefjudy´s erklärte:
“…, , da der Notdienst erst gerade angefangen hatte und der andere schon wieder besoffen war.”
christian in wien verriet:
“…, und das schon zum 4. mal in diesem Monat, was wohl bald zu einem ernsten Gespräch mit dem Chef führen wird.”
petronella ahnt schon böses:
“Der Chef hatte sowieso seltsame Ansichten, ganz abgesehen von seiner allgemeinen Intoleranz dem besoffenen Zustand gegenüber.”
tyndra sagt dazu:
“Mit etwas Glück könnte das alles diesmal unbemerkt bleiben, denn der Chef befand sich nun schon seit einigen Tagen in diesem eigenartigen Zustand, den bisher niemand so recht einordnen konnte.”
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