Posted in Kinder, privat on März 25, 2008 | 5 Kommentare »
tochter: “mama gib mir bitte ein g´sichtiges gelb!”
mama: “ein was? du meinst ein richtiges gelb?”
tochter: “nein! ein g ´s i c h t i g e s gelb!” betont langsam und leicht genervt (augenloopingalarm!), als hätte sie es mit der personifizierten begriffstutzigkeit zu tun…
gemeint war das:
[neues erpressungsmittel neue überredungshilfe für sohn, wenn er mal [...]
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wenn töchterchen mit flitzkacke einer beschleunigten verdauung vom kindergarten heim kommt, und einen zettel dabei hat, auf dem steht, dass demnächst für bastelzwecke klopapierrollen benötigt werden, dann lacht die überarbeitete, urlaubsreife rabenmutter einfach nur.
da wird es wohl die größere challenge werden, die (auch verlangten) ausgeblasenen eier im ganzen bis in den kindergarten zu bringen.
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Posted in Alltag, Arbeit, Kinder, zitate on Dezember 9, 2007 | 7 Kommentare »
“warum fahren die gäste nach hause?”
“weil sie wieder arbeiten müssen.”
“haben die auch ein hotel daheim?”
“nein, nicht jeder hat ein hotel daheim.”
“aber fast jeder, oder?!”
die vergangenen saisonen haben wir die kinder ziemlich vom betrieb ferngehalten. sie kamen nur zu besonderen anläßen hin und wieder mit gästen in kontakt. was kaum einer glaubt: keine große menüauswahl, keine [...]
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Posted in Kinder, zitate on Dezember 5, 2007 | 4 Kommentare »
söhnchen wartet auf den nikolaus: “mama, ich spiel derweil bowling oder tennis und wenn der nikolaus kommt, dann zeig ich ihm, wie das geht.”
ich glaube, besonders schlau zu antworten: “schatzi, der nikolaus hat selber eine wii und der kann schon bowling und tennis spielen.”
er hält den kopf schräg und sagt: “aber mami, der hat ja [...]
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advent noch kein lichtlein brennt.
nach dem gestrigen hände-exhibitionismus, heute ein adventskranz outing:
jetzt können die Kinder kommen!
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mich und eure daumen…
inzwischen spreche ich schon die wildfremde menschen an der wursttheke im supermarkt an, ob sie nicht jemanden kennen, der jemanden kennt, der bei mir arbeiten möchte… an der tankstelle, im kindergarten, in der bankfiliale meines mißtrauens vertrauens. überall geh ich leuten mit meiner verzweiflung auf die nerven.
gestern stand das warten wieder unter [...]
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habe ich nach meinen kindern. sie sind ja noch bis zum wochenende im bayernurlaub.
unterwegs zu sein, ohne kinder, das ist eine sache. zu hause zu sein und bei schritt und tritt über spielzeug zu stolpern, überall an die nicht vorhandenen schreihälse erinnert zu werden, bewirkt hardcore-trennungsschmerz. ein tag nach dem anderen ist ein gefühlter kaugummitag. [...]
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