jedes jahr gegen ende der saison (gott sei dank nicht schon viel früher) bekomme ich eine mitarbeiterallergie. das ist keine ansteckende krankheit (weil sonst hätte sie mein mann ja auch schon längst bekommen müssen). sie kommt wie das amen im gebet, die schneeschmelze im frühling. der genaue zeitpunkt läßt sich schwer vorhersagen. die symptome sind [...]
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davon habe ich einige. böse taktlose menschen sagen auch neurosen dazu.
warum nicht heute mal “outen”? “neurosen-striptease” gefällig?
aaaaalso:
(aus aktuellem anlaß) immer, wenn wir weg fahren, habe ich das beinahe krankhafte bedürfnis den familiären mount laundry wäscheberg auf meereshöhe (kleiner/gleich 0) zu bringen. das ist vermutlich deshalb so, weil ich sonst beim heimkommen am liebsten garnicht mehr [...]
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konnten wir es garnicht erwarten, kinder in die welt zu setzen. nach dem motto “the grass is always greener…” stellten wir uns das unternehmen kleinfamilie in den schillernsten, leuchtensten farben vor.
wir haben uns sogar manchmal die tochter von freunden “augeliehen”. zum ausprobieren. das saß nun die damals 8- oder 9jährige in meiner badewanne. und ich [...]
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so blöd.
eure anteilnahme an meinem heutigen schicksal ist so lieb. mein flaues gefühl im magen verschwindet dadurch zwar nicht, aber es wird leichter…
mein mentales verdrängungsprogramm ist heute nacht voll angelaufen. hatte ich doch beim aufstehen komplett vergessen, was da auf uns zu kommt. leider wurde ich am frühstückstisch von den kindern an das laternenfest erinnert. [...]
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heute waren wir zu einer geburtstagsparty in unglaublich schönem ambiente eingeladen. ein schlößchen auf einem hügel im friaul mit einem traumhaften blick über udine auf der einen seite, und beinahe dem meer auf der anderen. italienisches futter und wein bis zum abwinken (wir mußten aber noch heimfahren, und darum schmeckt der rotwein erst jetzt so [...]
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ernten erntet mama und papa man von passanten, wenn diese beobachten dürfen, wie ein beinahe dreijähriger verzweifelt kreischend, weinend an einem sonntag in der getreidegasse zu salzburg an der tür eines selbstverständlich geschlossenen spielzeugladens zerrt. und mama und papa man selbst nur untätig, lachend daneben steht…
(sorry, liebe pampersfrau, wir sind nicht über los felbertauern und [...]
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ja so ein schmarrn. wieso tu ich mir das an? morgen um die zeit liege ich schon unterm messer. gut. dafür habe ich es dann hinter mir. ABER…
krankenhäuser habe ich noch nie gemocht schon immer gehaßt und nur zu blinddarm-ops und geburten mehr oder weniger freiwillig aufgesucht.
der geruch- BÄH!. die vielen bemittleidenswerten, kranken menschen. ganz [...]
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