kann- muß aber nicht.
Dezember 22, 2008 at 9:45 | In Alltag, Arbeit, Begegnungen | 4 Comments7 tage vollpension für einen veganer können für die küchenmanschaft eine echte challenge sein. wenn dann der veganer auch noch geburtstag hat, wird es richtig happig. wenn man nimmer weiß, mit welchem finger zuerst in den a.rsch, dann wird man als berufssohn halt veganer und läßt sich von stilke beim naschen der mit schweinefett eingesprühten kartoffelchips, die an der theke stehen, beobachten.
auch sehr, sehr kurzfristige christbaumbestellungen aufs zimmer (schön geschmückt und mit lämpchen versteht sich) können uns nicht wirklich aus der ruhe bringen.
emos können in zwölf monaten ihre traurigkeit überwinden und zu gabbern mutieren.
ein urlaubender betriebswirt aus dem finanzministerium und stilkeschulfreund, kann bei den mahlzeiten dinge über vermögensveranlagungen an den nachbartischen hören, die er nicht unbedingt hören soll will.
4 Kommentare »
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Och, so einen Pseudoveganer kann man doch schön traktieren, mit wenigen aber geschmacksarmen Körner- und Hülsenfrüchtevariationen. Kichererbsen-Dinkelbratling an Kichererbsen-Dinkelpüree mit Dinkelbrei und Kichererbsengemüse. Vorweg feines Dinkelsüppchen. Zum Nachtisch Kichererbsensoufflée.
Wenn ihr ihm allerdings bisserl was gutes tun wollt: Die Schildmaid hat ein paar durchaus lecker klingende vegane Rezepte auf Lager.
Kommentar von zimtapfel — Dezember 22, 2008 #
danke für den tipp! inzwischen ernährt er sich hauptsächlich von vergorenem hopfenwasser und so
Kommentar von stilke — Dezember 22, 2008 #
Oh, oh, oh! Hoffentlich doch aber kein Hefeweizen?! Denn: Die armen kleinen Hefebakterien sind ja schließlich auch lebendige Lebewesen! Und werden deshalb von ganz harten Hardcoreveganern verschont.
Kommentar von zimtapfel — Dezember 22, 2008 #
nee, oder? Das mit dem Schweinefett, meine ich…Und auch das mit dem Baum. Und überhaupt.
Kommentar von unterholzbewohner — Dezember 22, 2008 #